Neue Nistplätze für Tauben sollen für Sauberkeit sorgen

Von Judith Schröder
Im Verwaltungshaus Elberfeld wurde ein Taubenschlag eingerichtet. Der Verein Stadttiere kümmert sich um die Vögel.
Im Einsatz für Wuppertals Tauben: Beate Antonic-Voigt, Projektleiterin der Arbeitsgruppe Wuppertal des Vereins für Stadttiere.
Wuppertal. „Hier geht es ja zu wie im Taubenschlag!“ Wer bisher nicht wusste, was es mit dieser Redewendung auf sich hat, braucht nur auf den Dachboden des Verwaltungshauses Elberfeld zu gehen. Seit Dezember 2011 ist hier ein Taubenschlag mit 250 Nistplätzen eingerichtet worden.
Der in Düsseldorf ansässige Verein Stadttiere e.V. hat das Projekt „Stadttaubenmanagement“ ins Leben gerufen, um für ein besseres Taubenleben in der Stadt, kleinere und gesündere Taubenbestände und mehr Stadtsauberkeit zu sorgen. Sowohl der Schutz der Tiere auch der der Stadt steht im Mittelpunkt. Projektleiterin der Arbeitsgruppe Wuppertal ist Beate Antonic-Voigt.
Die ersten Tiere hätten sich nur sehr zögerlich dem neuen Schlag genähert, weil das gesamte Gebäude zum Schutz vor Tauben abgesichert wurde. Der sogenannte Taubenfänger sorgt dafür, dass die Tauben zwar rein, aber nicht wieder aus dem Schlag hinaus können.
Die Taubeneier werden durch Attrappen ausgetauscht
Erst wenn sie den Schlag als ihr neues Zuhause angenommen haben, wird der Taubenfänger geöffnet. Antonic-Voigt: „Tauben verbringen 80 Prozent des Tages im Schlag, wenn sie sich erst mal daran gewönht haben. Sie nisten und legen ihre Eier hier, und auch der größte Teil Ausscheidungen bleiben vor Ort, sodass die Stadt sauber bleibt.“
Weiterer wesentlicher Bestandteil der Arbeit des Stadttaubenmanagements ist der Eieraustausch. Die Eier in den Nestern werden durch Plastikattrappen ausgetauscht und somit die Populationen der Tiere reduziert. Tauben gehören zu den ganzjährig brütenden Vögeln. Bis zu 20 Küken kann eine Taube dadurch pro Jahr großziehen.
Aber nicht alle im Tal stehen den Engagement des Vereins positiv gegenüber. Viele wollen nur, dass die Tauben schnellst möglich aus der Stadt verschwinden. Egal wie.
www.stadttiere.info
Arbeitsgruppe Wuppertal
Kontakt: 0170/1865525
Spendenkonto
Der Stammtisch der Arbeitsgruppe Wuppertal trifft sich jeden 3. Mittwoch im Monat um 18:00 Uhr im „Alten Brauhaus“ Wuppertal-Barmen, direkt am Rathaus.
Ein gutes und gesundes neues Jahr 2012
wünscht die Arbeitsgruppe Wuppertal allen Taubenfreunden und Tierschützern und sagt „Herzlichen Dank“ allen Spendern, die sich am Bau und für den Unterhalt des Taubenschlages im Verw.-Gebäude Elberfeld durch Geldzuwendungen und Sachspenden beteildigt haben. Leider ist es uns nicht möglich, allen Spendern persönlich zu danken, da uns ihre Adressen zum Teil nicht bekannt sind. Wir tun das hiermit auf diesem Wege und wären natürlich froh, wenn sich der eine oder andere bei uns melden würde.
Ein großen Dank auch an die Wuppertaler Tischlerei Volker Sippli und seinem Team. Sie haben 2 Wochen unermüdlich und mit außerordentlichem Kraftaufwand nach unseren Vorgaben gearbeitet und das für „kleines Geld“, aber mit großem sozialen Engagement!
Taubenschlag im Verw.-Gebäude Elberfeld ist fertig!
Unser 1.Projekt soll nun ein Erfolg werden! Kurz vor Weihnachten ist unser Schreiner Volker Sippli mit seinem Helfern mit dem Ausbau des Taubenschlages fertig geworden. 160 Nistplätze stehen zur Verfügung (s. Fotos). Die Stadttauben können einziehen, alles ist vorbereitet. Allerdings kann der Einzug der Vögel noch etwas dauern, da das ehemalige Rathaus komplett mit Strom vergrämt ist. Die Tauben müssen erst noch lernen, dass der Einflug in den Schlag mit keiner Gefahr für sie verbunden ist. Zurzeit „wohnen“ einige verletzte Tauben in ihrem neuen Domizil und scheinen sich wohl zu fühlen. Sobald sie wieder fliegen können, werden sie als Locktauben fungieren. Wir wollen die Daumen drücken, dass der neue Taubenschlag in Kürze angenommen wird.

Neuer Taubenschlag für Elberfeld
Bereits zum Jahreswechsel 2011/2012 sollen die Stadttauben in der Elberfelder City in den Turm des Verwaltungshauses einziehen. Der Gestattungsvertrag zwischen Gebäudemanagement (GMW) und dem Verein ist seit dem 17.11.2011 in trockenen Tüchern und wird erst einmal für 2 Jahre laufen.
Fleißige Handwerker sind zurzeit dabei, den ca. 30 qm großen Raum als Taubenschlag auszubauen. Unser Projekt wird durch das Veterinäramt und die Denkmalschutzbehörde begleitet. Wir sind zuversichtlich, dass der neue Taubenschlag ein voller Erfolg wird und wir durch den regelmäßigen Eieraustausch die Taubenpopulation nachhaltig stoppen können.
Wir freuen uns auf die Einweihung des Taubenschlages und auf den Einzug der gefiederten Bewohner! Unser ganz besonderer Dank gilt unseren beiden Hauptsponsoren, Frau K. Pfeifer und den Eheleuten Broja, die es überhaupt möglich machen, dass dieser Taubenschlag in Kürze Realität wird. Ohne deren finanzielle Hilfe hätten wir das Projekt nicht stemmen können.
Grünes Licht für ein Taubenhaus in Oberbarmen
Oberbarmen bekommt ebenfalls ein Taubenhaus. An der Rittershauser Brücke, nahe des Berliner Platzes, werden zwei Container aufgestellt, die im kommenden Frühjahr zum neuen Zuhause der Stadttauben werden. Diesmal helfen die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) bei der Realisierung des Projekts. Die Kosten für den Ausbau der Container inkl. der Arbeitstunden übernehmen die WSW. Auch der Unterhalt für das Taubenhaus wird für 1 Jahr von den Stadtwerken getragen, versicherte der Leiter Technik Schwebebahn gegenüber der Projektleiterin Beate Antonic-Voigt.
Vollkommen uneigennützig geschieht das natürlich nicht: „Wir machen das natürlich in der Hoffnung, die Tauben möglichst vom Schwebebahngerüst fernzuhalten, der Taubenkot setzt dem Wuppertaler Wahrzeichen zu“, sagte WSW-Sprecher Holger Stephan. Die AG Wuppertal ist aber auch hier zuversichtlich, das Taubenproblem am Berliner Platz tierschutzgerecht zu minimieren.
Die Westdeutsche Zeitung hat positive Meldungen über unsere Projekte in ihrer Zeitung, Ausgabe 29/30. November 2011, veröffentlicht, die uns Mut machen, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen. Wir werden uns auch weiterhin bemühen, das Hintergrundwissen zum Thema Stadttauben bei den Wuppertaler Bürgern zu vertiefen.
Unser Dank für die Akzeptanz zur Durchführung unseres Stadttaubenmanagements gilt dem Gebäudemanagement, dem Ordnungs- und Presseamt sowie den Stadtwerken Wuppertal.
Mit Sorge nehmen wir jedoch zur Kenntnis, dass sich immer mehr Brieftauben – hier handelt es sich um geschwächte, halb verhungerte und verletzte Tiere, die es nicht mehr schaffen, in den heimischen Schlag zurückzukehren – den Stadttauben anschließen. Dadurch nimmt an manchen Plätzen in unserer Stadt die Taubenpopulation zu. Genauso wie es die Arbeitsgruppe Wesel praktiziert, werden auch wir die Brieftauben mit ihren Ringnummern erfassen und kommen in die geschlossene Auffangstation. Über das Internet werden alle neuen Brieftauben dem Verband der Brieftaubenzüchter gemeldet, damit auch dort bekannt gemacht wird, wie viele Brieftauben von ihrem Weg abkommen und in den Städten landen.

11 Taubenküken gerettet
Am 22.06.2011 erhielt unsere Kollegin Marita Dönnecke abends noch einen Hilferuf von der 1. Vorsitzenden des Tierschutzvereins „Tierhilfe LID“ mit folgendem Inhalt: In der Görlitzer Straße 4, im Wuppertaler Stadtteil Wichlinghausen, seien mehrere Taubenküken im Garten der Besitzerin aufgefunden worden. Ihr 8 Monate alter Hund hätte die Tiere aufgespürt.
Frau Dönnecke und Frau Schellenbeck fuhren am gleichen Abend hin, um sich ein Bild von der Situation zu verschaffen. Tatsächlich hockten die Jungtauben verängstigt auf der Wiese, manche der Küken waren erst einige Tage alt. Dachdecker hatten das gegenüberliegende Haus – eine alte Backstube – neu gedeckt und wahrscheinlich die Taubenküken im maroden Dachstuhl gefunden. Wie sie auf den Boden des gegenüberliegenden Gartens gekommen sind, kann man nur vermuten.
Insgesamt handelt es sich um 11 junge Stadttaubenküken, die nun von Marita Dönnecke liebevoll aufgepäppelt werden. Sobald sie selbständig fressen können und flugfähig sind, werden sie im Taubenturm des Tierschutzvereins Wuppertal ein Zuhause finden, da unsere Arbeitsgruppe zurzeit leider noch nicht über fertig gestellte T
aubenhäuser verfügen kann. Vielen Dank an Tierhilfe „LID“ und den Tierschutzverein Wuppertal für ihre spontane Unterstützung!
Dramatische Rettungsaktion
Anfang Juni machte uns ein tierliebender Bürger darauf aufmerksam, dass an den Stützpfeilern der Autobahnbrücke Winchenbachstraße, in ca. 10 m Höhe, Stadttauben an die oben angebrachten Gitter fliegen, um anscheinend durch diese Vergrämung hindurch ihre Jungen zu füttern. Fakt ist: Die Hohlräume an den Stützpfeilern werden durch Gitter verschlossen, damit sich dort keine Tauben zum Brüten niederlassen, so auch an der Winchenbachstraße.
Angeblich ist es für die Monteure des Landesbetriebes Straßen bei sehr tiefen Gangsystemen äußerst schwierig festzustellen, ob sich dort Tauben aufhalten oder nicht. In diesem Fall wurden die Gitter angebracht und man übersah die Stadttauben, die zum Teil auch brüteten. An diesem Donnerstagabend konnten wir zur Rettung der Tauben keine Hilfe seitens des verantwortlichen Landesbetriebs Straßen mehr erwarten und es blieb uns nur die Möglichkeit, die Feuerwehr zu rufen.
Die eingesperrten Vögel sollten unbedingt befreit werden. Die Feuerwehr kam noch am selben Abend um 20:15 Uhr und hat mit einem Hubwagen und einer ausfahrbaren Leiter je 4 Gitter, oben am Stützpfeiler (rechts und links) der Autobahnbrücke herunterklappen können, so dass die eingesperrten Tauben in ihre Freiheit entlassen werden konnten. Etliche Tiere (Jung- und Altvögel) waren allerdings schon verhungert, bei den wenigen überlebenden Tieren handelt es sich augenscheinlich um Jungtauben, die von den Taubenmüttern mit großem Kraftaufwand durch das Gitter versorgt wurden. Seit ca. 3 Wochen sollen die Tiere bereits eingesperrt gewesen sein. Wäre noch mehr Zeit verstrichen, wären auch diese Jungtauben verendet.
Ein großes Lob an die engagierten Männer der Berufsfeuerwehr, die sich bereitwillig und überaus hilfsbereit an die Aufgabe machten, die Tauben zu befreien. Keiner der Männer machte sich über die Aktion lustig, ganz im Gegenteil, sie hatten großes Verständnis für das Taubenelend. Ein Dankeschön auch an Frau Eckermann, der Leiterin des Presseamtes, die den Kontakt mit dem Landesbetrieb Straßen aufgenommen hat. Dieser will künftig bei seinen Vergrämungen an Autobahnbrücken größere Sorgfalt walten lassen.
Neues Taubenhaus am Rittershauser Platz
Am Berliner Platz (s. Foto kontrollierte Fütterung), direkt am Schwebebahnhof Oberbarmen, füttert Frau Dönnecke täglich Stadttauben mit der Duldung des Ordnungsamtes. Es handelt sich inzwischen um ca. 450 Tiere, die dringend eine Unterkunft benötigen, damit neben einer artgemäßen Versorgung die dringend notwendige Geburtenkontrolle durch den Austausch der Gelege erfolgen kann.
Erfreulicherweise konnten wir zwischenzeitlich Kontakt mit dem Leiter Technik Schwebebahn aufnehmen, dem ebenso daran gelegen ist, das Taubenproblem auf tierschutzgerechte Art und Weise zu lösen, zumal sich die Tauben auch am Schwebebahnhof Oberbarmen und in der angrenzenden Wagenhalle aufhalten.
Die Stadt Wuppertal ist bereit, uns für ein Taubenhaus das kleine Grundstück am Rittershauser Platz (s. Foto) zur Verfügung zu stellen; die Stadtwerke AG sponsern zwei übereinanderstellbare Container, die den Stadttauben als Unterkunft dienen. Anfang Juli werden die Details besprochen und wir sind zuversichtlich, dass das Stadttaubenproblem am Berliner Platz in Kürze „entschärft“ werden kann. Ein herzliches „Dankeschön“ an die Stadt und die Stadtwerke!
Gedankenlos Büsche gekürzt – Spatzen am Döppersberg
Seit einigen Monaten konnten ca. 30 Haussperlinge (Spatzen) der schon fast ausgestorbenen Vogelart am Wupperufer Döppersberg beobachtet werden. Dort pickten sie die Sämereien auf, die den Stadttauben ausgestreut wurden. Nach der Futteraufnahme flogen die kleinen Gesellen in die am Weg angrenzenden Büsche. Das Garten- und Forstamt hat nun die Büsche radikal gekürzt, so dass die Spatzen die Flucht ergreifen mussten. Man sieht nur noch 1-2 Tiere. Lt. Aussage des Umweltamtes hat man wohl gedankenlos gehandelt. In allen Medien wird ständig berichtet, dass es schade sei, keine Spatzen mehr in den Städten zu sehen, da ihnen die Nistmöglichkeiten durch Sanierungen und Vergrämungen genommen werden. Haussperlinge sind standortgebunden und nistplatztreu, reagieren auf Störung am Brutplatz häufig mit Aufgabe des Geleges. Es ist traurig mit ansehen zu müssen, dass der Fortbestand der Haussperlinge in Wuppertal überhaupt nicht wahrgenommen wird. Der Leserbrief von Beate Antonic-Voigt erschien in der Westdeutschen Zeitung und in der Wuppertaler Rundschau. Foto: Günter Havlena / pixelio.de
Elberfeld: Kommt bald ein Taubenschlag in das ehemalige Rathaus?
Im Zuge der Sanierungsarbeiten des Verwaltungsgebäudes Elberfeld (ehem. Rathaus) plant das Gebäudemanagement Wuppertal, im Turm die Räumlichkeit für einen Taubenschlag zur Verfügung zu stellen. Das Stadttaubenproblem in der Elberfelder City gäbe es dann endlich nicht mehr. Die Kosten für die Ausstattung des Taubenhauses versucht der Verein Stadttiere e.V., AG Wuppertal, zu tragen. Bisher hat die Denkmalschutzbehörde einem Taubenhaus im Turm noch nicht zugestimmt und es gibt Bedenken bzgl. der Entsorgung des Taubenkots. Die AG Wuppertal kann eine hygienisch einwandfreie Entsorgung zusichern.
Anlässlich der Sitzung am 10.02.2011 über das Stadttaubenproblem, u. a. mit Vertretern des Ordnungsamtes, Gebäudemanagements und der Leiterin des Presseamtes, ist die Arbeitsgruppe Wuppertal einen kleinen Schritt weitergekommen. Frau Piasetzky und ihre Kolleginnen konnten die Teilnehmer von der dringenden Notwendigkeit der Einrichtung eines Taubenhauses im Turm des ehemaligen Rathauses Elberfeld überzeugen. Der Vertreter des Gebäudemanagements, Herr Wagner, sicherte zu, kurzfristig seine Entscheidung bekannt zu geben und wir hoffen nun auf einen positiven Bescheid.
Seit dem 1.10. 2010 gibt es auch in Wuppertal eine Arbeitsgruppe des Vereins Stadttiere e.V. Wie in den meisten Städten hat auch die größte Stadt im Bergischen Land ein Stadttaubenproblem. Die Wuppertaler Mitglieder Marita Dönnicke, Beate Antonic-Voigt und Karin Langenfeld haben alle Hände voll zu tun. Ziel ist es, auch in Wuppertal, das tierschutzgerechte Stadttaubenmanagement flächendeckend einzuführen. Der Verein wird, wie in anderen Städten auch, Öffentlichkeitsarbeit machen, mit Behörden planen und verhandeln, die Presse über das Stadttaubenmanagement informieren und die Bevölkerung auf dem Laufenden halten, über geplante und bereits aktive Maßnahmen.
Ein ganz wichtiger Punkt: die Finanzierung des Stadttaubenprojektes steht auch an, hierfür benötigen die Wuppertaler Aktiven die Mithilfe von Bürgern und Wirtschaft.
So sieht eine perfekte kontrollierte Fütterung aus. Nach Verspeisung der Mahlzeit ziehen die Tiere sich zurück und stören nicht mehr im Stadtbild.
Der Tierschutzverein Wuppertal hat im Jahr 2008 in dankenswerter Weise dieses vorbildliche große Taubenhaus in Wuppertal-Barmen errichtet. Dort werden seit ca. 2 Jahren bis zu 1000 Tauben versorgt.
Mitarbeiter des Tierschutzvereins Wuppertal und der ARGE haben die Betreuung des Schlages übernommen. Futter- sowie Materialkosten trägt der Verein.
Insgesamt wurden bereits über 4000 Eier augetauscht und somit neue, riesige Taubenschwärme verhindert.
Stadttiere e.V. Wuppertal hat sich zum Ziel gesetzt, weitere Taubenschläge in anderen Stadtteilen folgen zu lassen, damit der Rest der Probleme auch noch in dieser Art und Weise überwunden wird.
Dazu bitten wir Sie um Ihre Hilfe. Denn nur mit tatkräftiger Unterstützung und einer soliden Finanzierung, können wir das Projekt im Sinne der Tiere und der Bürger in Wuppertal voranbringen.
Deswegen freuen wir uns über Menschen, die uns bei der praktischen Arbeit helfen oder die unsere Arbeit durch Ihre Mitgliedschaft oder eine Spende unterstützen.


